1933 – Chronik der Ereignisse

Situation in Deutschland

Mit der Ernennung Hitlers zum Kanzler des Deutschen Reichs am 30. Januar 1933, begann die Zeit der Machtübergabe. Die Reichstagswahl am 5. März 1933 brachte nicht die absolute Mehrheit der NSDAP. Mit dem Ermächtigungsgesetz, das am 23. März 1933 mit Hilfe konservativer Politiker anderer Parteien beschlossen wurde, erreichte die NSDAP die vollständige Machtübergabe im Reich.

Nach dem Angriff Deutschlands auf Polen am 01. September 1939 erklärten Frankreich und England den Krieg gegen Deutschland. Nach der Besetzung der neutralen Niederlanden und Belgien und des größten Teil von Frankreich, sollte die Invasion von England erfolgen, die mit dem Luftkrieg zwischen Sommer 1940 und Anfang 1941 eingeleitet worden ist. Dieses aber misslang, und die Lage wendete sich. Die Royal Air Force begann erste Angriffe auf deutsche Städte in der Nacht auf den 12. Mai 1940. In der Folgezeit flog die RAF wiederholt kleinere Angriffe auf deutsche Städte. Der Luftangriff der Royal Air Force auf die Hansestadt Lübeck in der Nacht zum 29. März 1942 war der erste erfolgreiche Test für ein Flächenbombardement. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen „Moral Bombing“-Strategie. Als Reaktion auf das Bombardement bauten die Deutschen in den Städten Bunker, die Arbeiter waren in der Regel zwangsrekrutierte Ausländer aus den Besetzungsgebieten. Für die Unterbringung der Arbeiter wurden Barackenlager in der weiteren Umgebung gebaut.

Die Konzentrationslager wurden in der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten von Organisationen der NSDAP, ebenfalls in Barackenbauweise errichtet. Es waren schließlich mehrere Tausend Konzentrations- und Nebenlager und sieben Vernichtungslager. Sie dienten der Ermordung von Millionen Menschen, der Unterdrückung politischer Gegner, der Ausbeutung durch Zwangsarbeit, medizinischen Menschenversuchen und der Internierung von Kriegsgefangenen. Das Lagersystem stellte ein wesentliches Element der nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft dar.

Situation in Engerhafe

Nach der Machtübergabe im Deutschen Reich setzte sich diese auch in den Landgemeinden fort. Alle Bürgermeister der Gemeinden Engerhafe, Oldeborg, Upende und Fehnhusen wurden 1933 gegen Parteimitglieder oder der Partei nahestehenden Personen ausgetauscht. Auch die Gemeinderäte waren nicht mehr gewählt, sondern nach dem Führerprinzip ernannt worden. Ein Ortsgruppenleiter der NSDAP hatte in allen Entscheidungen der Bürgermeister das letzte Wort. In unserer Region gab es in Upende und Theene schon seit 1930 Ortsgruppen der NSDAP, in Victorbur wurde 1933 eine weitere gegründet. Nach einer Verfügung des Oberpräsidenten der Provinz Hannover, wurden mit Wirkung zum 1. April 1938, die Gemeinden Engerhafe, Oldeborg, Upende und Fehnhusen unter dem Namen „Gemeinde Oldeborg“ vereinigt. Gründe dafür waren unter anderem, dass nicht genügend qualifizierte, der NSDAP nahestehende Personen, vorhanden waren, um die Bürgermeisterposten zu besetzten[1].

Von der Reichtagswahl 1930 liegen die Ergebnisse der Gemeinden vom Kreis Aurich vor. Während im Reichsgebiet das Ergebnis bei 18,2% und im Kreis Aurich bei 31% für die NSDAP lag, so war das Ergebnis in Engerhafe und Fehnhusen bei 45%, in Upende sogar 71%, während es in Oldeborg, wo der Anteil der Arbeiter und Handwerker größer war, bei 27% lag.

Im Einzugsgebiet der Kirchengemeinde Engerhafe betrug die Anzahl der Mitglieder von einer der Nationalsozialisten nahestehenden Vereinigung, der „Deutschen Christen“ (DC), über 40.[2] In Engerhafe hat es aber anscheinend keinen Gottesdienst der DC gegeben. Das war auch nicht unbedingt nötig, denn in Victorbur war Pfarrer Siefkes Mitglied der DC[3] und hat sicher die Kirche für Gottesdienste der DC geöffnet.

Der Pastor in Engerhafe, Cornelius Eberhard Schomerus, war ein Verfechter der Bekennenden Kirche und hatte in seiner Gemeinde 250 Anhänger dafür gewinnen können. Im Ortsteil Engerhafe war allerdings der Zuspruch am geringsten und nach Auskunft seines Sohnes[4] waren hier auch die Anfeindungen gegen ihn am größten.  Nach seiner Aussage wurde deshalb von der Landeskirche versucht, Pastor Schomerus aus der Gemeinde abzuziehen, um ihn diesen Anfeindungen nicht mehr auszusetzen.  Am 12. Mai 1934 schrieb Schomerus einen eindringlichen Brief an Landesbischof Marahrens, mit dem dringenden Appell, nun endlich mit einer klaren Position, gegen die Eingliederung der Kirche in das NS-System, durchzugreifen. Dieser Brief hat mit dazu beigetragen, dass Marahrens der schon zugestimmten Eingliederung widersprach. Am 31. Oktober 1941 verließ Cornelius Eberhard Schomerus Engerhafe weil er Superintendent in Esens geworden war.

Pastor Enno Janssen leistete einen großen Teil der Vakanzvertretung. Er war von 1933 bis zu seinem Ruhestand 1952 Pastor in Münkeboe. Vom 1. November 1941 bis Mitte Februar 1942 war Pastor Heinken aus Pewsum für Engerhafe und Victorbur abgestellt. Im Dezember 1942 wurde Godlib Riese vom Landeskirchenamt der Engerhafer Gemeinde zugewiesen, er konnte seine Stelle in Engerhafe allerdings nicht antreten, sondern er wurde im Januar 1943 zum Heer eingezogen und ist 1945 in Jugoslawien gefallen. Vom 1. November 1942 bis 9. April 1943 war Pastor van Dieken aus Hollen für Engerhafe und Victorbur zuständig. Dazwischen und danach (erstmals ab dem 15. Februar 1942)[5] übernahm Pastor Enno Janssen die Pfarrgeschäfte, eine schwerwiegende Erkrankung am 3. So nach Trinitatis (11. Juli 1943) zwang ihn seine Vakanztätigkeit für Engerhafe bis Oktober 1944 niederzulegen. In dieser Zeit waren Pastor Elster aus Marienhafe und Pastor Linnemann aus Osteel im Wechsel für Engerhafe, Münkeboe-Moorhusen, Victorbur, Moordorf, Wiegboldsbur, Forlitz-Blaukirchen, Siegelsum, Marienhafe, Osteel und Berumerfehn zuständig.

Nach Ende des 2. Weltkriegs, vom 05. August 1945 bis zum 03. Februar 1946, war Friedrich Baethke in Engerhafe tätig. Er war ursprünglich Pfarrer in Reinsdorf bei Waldheim in Sachsen und kam als Kriegspfarrer mit der Hollandarmee nach Engerhafe. Pastor Günter Kuhnert, Flüchtling aus Westpreußen, war von Februar 1946 bis zum 28. November 1956, Pastor in Engerhafe. Er war zunächst vorläufig eingesetzt und wurde am 25. Januar 1948 von der Gemeinde zum Pastor gewählt.

Zeitlicher Verlauf der Ereignisse

Am 16. März 1942 beschlagnahmte die Organisation Todt Pfarrgarten und Pfarrhaus der damals vakanten Kirchengemeinde in Engerhafe und errichtete Baracken für Zwangsarbeiter, die in Emden Bunker bauen sollten. Dafür musste weiteres Land beschlagnahmt werden, nämlich Kirchenland nördlich der Pastorei, die Straße „Dodentwenter“, der Spielplatz der Engerhafer Volksschule, sowie ein Streifen Privatland westlich des Dodentwenter Weges.

Die Vergütung für die Benutzung der Kirchenländereien und der Benutzung von Land der Gemeinde Oldeborg übernahm die Stadt Emden. Die Vergütung wurde vom Landrat – Abtlg. Festsetzung von Mieten und Pachten festgesetzt auf 10 RM pro Jahr für die Gemeinde Oldeborg und 100 RM pro Jahr für die Kirchengemeinde Engerhafe. Es wurden drei Zahlungsanordnungen geschrieben, die Erste für den Zeitraum von Februar 1942 bis Juli 1944 über 250 RM und 25 RM, die Zweite für den Zeitraum vom 01. August 1944 bis zum 31. März 1945 über 6,72 RM und 66,64 RM, die Dritte vom 01. April 1945 bis zum 31. März 1946 über 100 RM.

Am 21. Oktober 1944 erfolgte die Umwandlung des Barackenlagers in ein Nebenlager des Konzentrationslagers Neuengamme. Am 4. November wurden die ersten fünf gestorbenen Insassen noch in normalen Wahlgrabstellen beerdigt. Das Kirchenvorstandsprotokollbuch vermerkt am 6. November 1944: „Das Barackenlager im Pfarrgarten ist seit einiger Zeit in ein Gefangenenlager verwandelt und sehr stark belegt worden. Es sind Todesfälle eingetreten, bis zum heutigen Tag zehn. Die Kirchengemeinde muss für Beerdigung sorgen.“ Aber spätestens hier war die örtliche Bestattungskultur an ihre Grenzen gestoßen.

Der Kirchenvorstand beschließt weiterhin: „Der Kirchhof wird um die freie Fläche südlich des Glockenturms und dem hieran anschließenden früheren Spielplatz erweitert. […] Die südliche Hälfte wird zur Beerdigung der Strafgefangenen zur Verfügung gestellt.“

Am 15. Dezember 1944 begann der Rücktransport von 600 Schwerstkranken nach Neuengamme. Mit der Überstellung der restlichen KZ-Gefangenen nach Neuengamme um den 22. Dezember 1944 [6] wurde das Lager wieder aufgelöst. 188 der Insassen starben an der unmenschlichen Behandlung.

Einige Wochen vor Kriegsende wurden noch ausländische, meist holländische Zwangsarbeiter im Lager interniert, bis sie von Kanadiern befreit und versorgt wurden.[7] Einer von den Zwangsarbeitern starb am Tage vor seiner Heimreise, er wurde von Pastor Enno Janssen auf dem KZ-Friedhof bestattet und ist als 189. Name auf der Gedenktafel eingraviert.

Im Juni 1945 wurde die deutsche Hollandarmee in Ostfriesland, nördlich des Ems-Jade-Kanals interniert. In dem Barackenlager in Engerhafe und darum herum, sollen sich anfangs 3.000 Soldaten befunden haben. Bist etwa Februar 1946 wurden die Soldaten nach und nach entlassen.[8]

Nach 1945

Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden im Lager noch ehemalige Parteiangehörige der NSDAP festgehalten und „entnazifiziert“. Einige Baracken dienten Ausgebombten aus Emden und Flüchtlingen aus dem Osten als Behelfswohnung, auf dem ehemaligen KZ-Gelände bis zum 1. Mai 1948 und im Pfarrgarten bis zum Jahr 1960.[9]

Kurz nach Kriegsende stellte die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ [10] auf dem Friedhof der Kirchengemeinde Engerhafe Gedenksteine auf. Ein flacher Gedenkstein an der Nordseite vor dem Glockenturm erhielt damals die Aufschrift: „Hier ruhen ? ? ? Opfer des Faschismus“. Ende 1946 wurde der Friedhofsteil, in dem die verstorbenen KZ-Insassen begraben waren, von einem Gärtner hergerichtet. Die KG Engerhafe und die Gemeinde Oldeborg teilten sich die Kosten.[11]

1952 wurden die Leichen im Auftrag des französischen Suchdienstes exhumiert und identifiziert. Im Gedenkstein wurden die 3 Fragezeichen entfernt, weil jetzt die Anzahl von 188 Verstorbenen, durch die Exhumierungen bestätigt wurde. Von den 188 Opfern des KZ’s und dem im Mai 1945 verstorbenen Belgier wurden 52 in ihre Heimat oder auf Ehrenfriedhöfe in Deutschland überführt. Von den verblieben 137 Leichen, ist von 81 die Identität geklärt.

Zum Totensonntag 1952 legte die KG Engerhafe 2 Kränze an den Mahnmalen ab. Einladung zur Gedenkfeier erging an die Gemeinde Oldeborg und die KZ-Gemeinschaft Aurich.[12] Später, während des Kalten Krieges, wurden die Aktivitäten beim Gedenken der Opfer, vom Verfassungsschutz überwacht und auch von großen Teilen der Bevölkerung boykottiert. Auch von übergeordneten kirchlichen Stellen wurde vor der Beteiligung an Versammlungen der VVN gewarnt.

Aktivitäten ab 1980

1981 fasste Martin Wilken seine Untersuchungsergebnisse in einem elfseitigen Bericht über „Das Konzentrationslager Engerhafe. Kommando Aurich-Neuengamme“ zusammen. Der Anlass war eine Nachfrage des Museums für Hamburgische Landesgeschichte an die Gemeinde Südbrookmerland. 1982 erschien als Beilage zu den Ostfriesischen Nachrichten in Heimatkunde und Heimatgeschichte: Martin Wilken; Barackenlager im Pfarrgarten.

Als der DGB-Kreis Aurich am 30. Januar 1983[13] zum 50. Jahrestag der Machtübergabe an die Nationalsozialisten eine Gedenkveranstaltung am Lagerfriedhof in Engerhafe abhielt, war die Existenz dieses Konzentrationslagers weithin unbekannt.

Die Historikerin Elke Suhr, besuchte mit Wilken zusammen Zeitzeugen in Ostfriesland und befragte zudem ehemalige Häftlinge in Belgien, Polen und den Niederlanden. Ihre Dokumentation über „Das Konzentrationslager im Pfarrgarten“, erschien 1984.

Im Rahmen von mehreren Projektwochen befassten sich Schüler des Auricher Ulricianums in den Jahren 1986 bis 1988 mit dem ostfriesischen Konzentrationslager und entwarfen, angeleitet von ihren Lehrern Herbert Müller, Bernd Meyse und Anjos Joao dos Neves einen Gedenkstein und stellt diesen Entwurf der Gemeinde Südbrookmerland vor.

Nach vielen, zum Teil hartnäckig gehaltenen, vorausgegangenen Gesprächen zwischen der Projektgruppe, der Gemeinde Südbrookmerland und dem Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Engerhafe, beschließt der KV Engerhafe am 08. September 1988, vorbehaltlich der kirchenaufsichtlichen Genehmigung, die Erweiterung der Gedenkstätte um zwei Gedenksteine, auf denen die Namen sämtlicher KZ-Opfer verewigt sind und einen dritten, der über das Lager informiert. Am 06. Juli 1989 wird dem KV mitgeteilt, dass die Bereitstellung von Geldern durch den Landkreis erfolgt ist. Laut Beschluss des KV soll Gedenk- und Mahnmal am 31. August 1990 um 17.00 Uhr, der Öffentlichkeit vorgestellt und übergeben werden. Am 30. Mai 1991 erklärt sich der KV damit einverstanden, dass die Kommune die Pflege des KZ-Mahnmals übernimmt.

Im Jahr 1994, zur 50-jährigen Wiederkehr des Jahrestages der Errichtung des KZ-Außenlagers, beschäftigte sich eine Arbeitsgemeinschaft in Engerhafe mit der Thematik des KZ’s. Unter dem Titel „Unter dem Schatten der Vergangenheit“ fand eine Veranstaltungsreihe mit Ausstellungen und Diskussionen statt. Pastor Sanders übernahm den Vorsitz der AG. Nach einem Eklat in dem Rathaus in Aurich (In einer Ausstellung wurde das Tucholsky-Zitat: „Soldaten sind Mörder“ verwendet), gab Pastor Sanders den Vorsitz in der AG ab und die Veranstaltungsreihe endete vorzeitig.

Mit den Planungen zur Erstellung des neuen Mahnmals 1989 und mit den Vorbereitungen zum Begehen des 50. Jahrestages 1994 und deren Nachwirkungen, begann in einer breiten Schicht die Auseinandersetzung mit dem Thema.

„Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?“ war der Titel einer Ausstellung die vom 01. November bis zum Buss- und Bettag am 19. November 2008 in der Kirche Engerhafe und im Gulfhof Ihnen gezeigt wurde. Die Initiative ging von Herbert Müller aus. Ein Vorbereitungsteam mit dem Kirchenvorstand, dem Vorstand Gulfhof Ihnen, Herbert Müller und Ulrich Kohlhoff bereitete die Ausstellung vor. Die Kirchengemeinde war gemeinsam mit dem Verein „Gulfhof Ihnen“ Veranstalter der Ausstellung und stellte Kirchenräume und Aufsicht für die Ausstellung. Begleitprogramm das in der Kirche stattfand, wurde von der KG organisiert. Der Kirchenkreis Aurich beteiligte sich ebenfalls.

Aus diesem Vorbereitungskreis ging die Initiative zur Gründung des „Verein Gedenkstätte KZ-Engerhafe“ hervor.
Gerd Lücken

[1] Martin Wilken; Gemeinde Oldeborg; S. 38
[2] Nach Briefwechsel Ortsgruppenführer Tamme Heinken mit Pastor Schomerus 1933, Landeskirchliches Archiv Hannover
[3] Landeskirchliches Archiv Hannover
[4] Pastor iR Christoph Schomerus
[5] Siehe Kirchenchronik Engerhafe
[6] An diesem Tag war die letzte Bestattung eines KZ-Insassen.
[7] Chronik KG Engerhafe
[8] Chronik KG Engerhafe
[9] Protokollbuch KV-Sitzungen KG Engerhafe
[10] Das KZ-Lager Engerhafe, Martin Wilken, 1981
[11] Protokollbuch KV-Sitzungen KG Engerhafe
[12] Protokollbuch KV-Sitzungen KG Engerhafe
[13] Das Konzentrationslager im Pfarrgarten; Elke Suhr; 1984

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