Herzlich willkommen

Hervorgehoben

2004-03-23-engerhafe018klein… auf unserer Homepage. Wie der Namenspatron unserer Kirche, Johannes der Täufer, so wollen auch wir hinzeigen auf Jesus Christus. Über Johannes den Täufer sagt der Prophet Jesaja: »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben ist, soll ebener Weg werden, und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen. «

Dazu wollen wir beitragen, mit unserem Gemeindeleben und auch mit dieser Internetseite, auf der Sie alle Informationen über unsere Gottesdienste, Gruppen und Kreise finden.

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500 Jahre Reformation – Ein Grund zum Feiern

Wir wollen eine gute Woche lang Reformation feiern. Martin Luther hat mit dem Anschlag seiner 95 Thesen die Kirche herausgefordert, sich immer wieder neu zu hinterfragen. Das wollen wir in ganz unterschiedlichen Veranstaltungen an insgesamt 10 Festtagen tun. Es ist für jeden etwas dabei, für die Kleinen und die Großen in der Gemeinde, die Freunde der Musik und des Vortrags, für die Konfirmanden und Jugendlichen. Krönender Abschluss ist der Festgottesdienst am 05. November. Im Gottesdienst wollen wir noch einmal gemeinsam auf die Festwoche zurückschauen – diesen Gottesdienst dürfen Sie auf keinen Fall verpassen.

Auch wenn einzelne Veranstaltung von bereits bestehenden Gruppen und Kreisen getragen und mitgestaltet werden, sind Sie herzlich eingeladen, einfach dazuzukommen. In allen folgenden Veranstaltungen ist jeder herzlich willkommen.

Hier das Programm im Überblick:

Freitag, 27.10. – Sonntag, 29.10.: Kinderherbsttage

Freitagnachmittag geht es um 15.30 Uhr los. Wir wollen Martin Luther kennenlernen und uns seiner Theologie über sein Wappen, der Lutherrose, nähern. Wir singen und basteln zusammen und es ist natürlich auch Zeit zum Spielen. Für die bessere Planung erbitten wir eine Anmeldung der Kinder. Der Nachmittag endet gegen 18 Uhr.

Am Samstag machen wir dann vormittags einen Ausflug. Traditionell wird vorher nicht verraten, wohin es geht. Aber so viel sei gesagt: Es ist ein spannender Ort, an dem es viel zu entdecken gibt. Auch um eventuell kaltes und ungemütliches Wetter müssen wir uns keine Sorgen machen.

Am Sonntag feiern wir dann um 10.00 Uhr einen bunten Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderherbsttage. Die Kinder stellen in diesem Gottesdienst vor, was sie in den letzten beiden Tagen gemacht, gehört, gesehen, gesungen und erlebt haben.

Herzliche Einladung vor allem auch an die Eltern und Familien der Kinder.

Montag, 30.10.: Bunter Abend zu Lutherlieder mit Arne Langer

Luther war ein großer Liederdichter. Aber viele seiner Lieder sind heute gar nicht so bekannt. Neben „Ein feste Burg“, „Vom Himmel hoch“ und „Verleih uns Frieden gnädiglich“ hat Luther noch zahlreiche weitere Lieder gedichtet. Denn durch die Lieder wird die Botschaft von Gottes befreiender Liebe am besten verbreitet – davon war Luther fest überzeugt. Daher soll es an diesem Abend um unbekannte und fast vergessene Lutherlieder gehen. Los geht es um 19.00 Uhr im Gemeindehaus. Seien Sie dabei, Sie entdecken sicher ganz Neues.

Dienstag, 31.10.: Regionalgottesdienst zum Reformationsfest in Victorbur

Es hat ja mittlerweile im Südbrookmerland schon gute Tradition, dass die sechs Gemeinden zusammen Gottesdienst feiern. So wollen wir das auch am Reformationstag halten. Um 19.30 Uhr treffen wir uns in der Victorburer Kirche zum plattdeutschen Gottesdienst. Der christliche Männerchor „Crescendo“ aus Winschoten in den Niederlanden wird diesen Gottesdienst musikalisch bereichern.

Mittwoch, 01.11.: Gemeindefrühstück „Luther und das Essen“

Ausnahmsweise findet das Gemeindefrühstück an einem Mittwoch und noch dazu einem ersten Mittwoch im Monat statt, aber das soll der guten Stimmung keinen Abbruch tun. Luther liebte das Essen und nutzte die gemeinsamen Mahlzeiten, an denen neben der Familie und den Hausangestellten auch Luthers Studenten teilnahmen, als Ort für Diskussionen und des Austausches. Viele seiner prägnanten Sprüche sind den Tischreden entnommen, die meist von seinen Studenten mitgeschrieben wurden. Das Frühstück startet – wie immer – um 9.00 Uhr.

Donnerstag, 02.11.: Männerkreis – Vortrag zum Thema „Frau Luther“

Frau Gabriele Buismann wird einen Vortrag über Katharina von Bora halten. Katharina, eine ehemalige Nonne, die dem Kloster entfloh und 1525 Luthers Frau wurde, war ihrem Mann eine bedeutende Stütze in seiner Arbeit. Ihr soll dieser Vortrag gewidmet sein. Der Männerkreis, der sich immer über Gäste freut, trifft sich um 20 Uhr im Gemeindehaus.

Freitag, 03.11.: Gemeindeabend „Die vier Soli Luthers“

Mit dem Soli ist keine Steuer gemeint. Wir wollen uns an diesem Abend mit dem Kern der lutherischen Theologie auseinandersetzen, die Luther mit den vier Soli zusammenfasst: solo fide, sola gratia, solus christus, sola scriptura. Was sich genau hinter diesen lateinischen Begriffen verbirgt, wollen wir an diesem Abend zusammen erarbeiten. Wir hören und lesen, diskutieren und tauschen uns aus. Wir treffen uns dazu um 19.30 Uhr im Gemeindehaus.

Samstag, 04.11.: Konfi-Tag

An diesen Samstag wird es bunt und laut im Gemeindehaus. Die Vor- und die Hauptkonfirmanden werden sich einen Vormittag mit Martin Luther auseinandersetzen. Dazu gibt es eine spannende Rallye – bei trockenen Wetter im Garten hinter dem Gemeindehaus, und verschiedene Workshops, die sich mit dem Leben und Wirken des Reformators auseinandersetzen. Los geht es um 9 Uhr. Gegen 14 Uhr endet dieser Vormittag. Am Mittag wollen wir zusammen essen. Die Teamer sind natürlich auch mit dabei und helfen den Konfis, bei den kniffligen Aufgaben.

Samstag, 04.11.: Abend mit Text und Musik „Am Anfang war das Wort“

Der Gitarrenchor lädt zu einem musikalischen Abend ein. Es werden Texte und Musik aus der Feder von Bittlinger, Bräuning, Falk, Kunze und Schock zu hören sein. Los geht es um 18.00 Uhr.

Sonntag, 05.11.: Großer Abschlussgottesdienst und Mittagessen

Der Gottesdienst bildet den krönenden Abschluss der Festwoche. Hier wollen wir alle noch einmal zusammenkommen und zusammentragen, was wir in der Festwoche alles erlebt und gesehen haben. Musikalisch wird der Gottesdienst u.a. vom Gitarrenchor unterstützt, der schon fleißig übt. Der Gottesdienst findet um 10.00 Uhr statt. In diesem Gottesdienst soll auch die neue Altarbibel ihren Platz in der Kirche finden. Zum Reformationsjubiläum wurde die Lutherbibel überarbeitet und an vielen Stellen angepasst. Diese ganz neue Bibel wird in diesem Festgottesdienst zum ersten Mal in Gebrauch genommen.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind Sie herzlich eingeladen, noch zum Mittagessen zu bleiben. Die Damen vom Frauenkreis werden uns leckere Kürbissuppe kochen – sicherlich kommen viele der Kürbisse aus dem eigenen Garten. Wir gehen zum Mittagessen in den Gulfhof. Dort haben wir dann auch noch einmal die Möglichkeit, uns über die Festwoche auszutauschen.

Wenn Sie auch schon immer mal einen Veränderungsvorschlag für die Kirche einbringen wollten, dann haben Sie im Gulfhof die Möglichkeit, diesen kundzutun. Sie dürfen Ihre These an eine Tür nageln – so wie Luther es tat – allerdings nicht an unsere schöne Kirchentür, sondern an die extra dafür aufgestellte „Thesentür“. Das dürfen Sie also auf gar keinen Fall verpassen!

 

Gedenkveranstaltung am 21. Oktober 2017

„Warum? – Umgekommen in Engerhafe“,

Zum Gedenken des 73. Jahrestages der Errichtung des Konzentrationslagers Engerhafe, Kommando Aurich-Neuengamme, am 21.10.1944, wird am Samstag, dem 21. Oktober 2017, um 15.30 Uhr im Gulfhof Ihnen, in der Kirche Engerhafe und auf dem Gräberfeld eingeladen. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Claas Brons, Honorarkonsul der Niederlande in Emden.

Beginn im Gulfhof Ihnen in Engerhafe, 15.30 Uhr

Begrüßung durch Ulrich Kohlhoff, 1. Vorsitzender des Vereins Gedenkstätte KZ Engerhafe e.V.
Grußwort des Schirmherrn Dr. Claas Brons
Jantsje Post berichtet über ihren Onkel Riens Westra aus den Niederlanden, umgekommen in Engerhafe am 30. November 1944.
Lilo Kessler berichtet über Michel Grange aus Frankreich, umgekommen in Engerhafe am 9. Dezember 1944.

Gedenken in der Kirche

Begrüßung durch Anika Langer, Pastorin der Kirchengemeinde Engerhafe.
„Warum … “ Motette Op. 74 von Johann Brahms, Singverein Emden, Leitung Gerhard Schoone.
Verlesen der Opfernamen – Entzünden von Kerzen für die Toten.
Gang zum Mahnmal – Schweigeminute und Läuten der Glocken.

Im Anschluss ist Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen beim Tee im Gulfhof Ihnen und zur Besichtigung der Ausstellung zum KZ Engerhafe im historischen Pfarrhaus.

Totenkarren

Bild: Herbert Müller, KZ-Engerhafe-Totenkarren, Aquarell auf Japanpapier, 51 X 67 cm, 1994

Kirchenvorstandswahlen 2018

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„Alle Jahre wieder“, das ist zumeist das Arbeitsprogramm des Kirchenvorstands. Im jeden Jahr neu werden die Festgottesdienste und die kirchlichen Veranstaltungen der Kirchengemeinde gemeinsam vom Pfarramt und vom Kirchenvorstand geplant und mitgestaltet. Im nächsten Jahr, am 11. März 2018, gibt es allerdings eine nicht jährlich wiederkehrende Veranstaltung. An diesem Tag wird der Kirchenvorstand neu gewählt. Das Ergebnis dieser Wahl wird die Gemeindearbeit in der Kirchengemeinde der folgenden sechs Jahre maßgeblich mit beeinflussen.

Denn es zeichnet sich ab das ein großer Teil des Kirchenvorstands nicht erneut kandidiert. Sie haben schon mehrmalige Wiederwahlen erlebt und sind im Rentenalter oder nähern sich diesem. Das bedeutet, dass viele neue Kandidaten für das Kirchenvorsteheramt die Möglichkeit haben neu in den Kirchenvorstand zu kommen und die künftige Gemeindearbeit mitzugestalten.

Der Kirchenvorstand hat einen entscheidenden Anteil an der Planung des Kirchenjahres aber er beschließt auch die Gottesdienstordnung, die Konfirmandenordnung und eben auch wie es jetzt aktuell passierte, die Läuteordnung der Kirchengemeinde. Außerdem verwaltet er die Finanzen der Kirchengemeinde und trägt die Verantwortung über die Gebäude und Ländereien.

Die Kandidaten sind wichtig für die Kirchenvorstandswahl. Noch wichtiger sind die Wähler. Nur wenn Sie sich an der Wahl beteiligen, können Sie Einfluss nehmen und die Zusammensetzung des Kirchenvorstands mitbestimmen. Notieren sie sich jetzt schon den Wahltermin am 11. März 2018 und wenn Sie verhindert sind oder wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung nicht zum Wahllokal im Gemeindehaus kommen können, nutzen Sie die Briefwahl. Die Wahlbenachrichtigungen für alle die in der Wählerliste eingetragen sind, werden Anfang Februar 2018 versendet.

Gerd Lücken

Zehn Jahre Pilgerweg „Schola Dei“ von Ihlow nach Norden

„Geh mit Gott!“

Jubiläumspilgerweg mit Regionalbischof Klahr

öso. Engerhafe. Marienhafe. Das Pilgern könne auch ein Bild für das menschliche Leben überhaupt sein, sagte Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr in seiner Predigt anlässlich des zehnjährigen Jubiläums Pilgerweg „Schola Dei“ in der Marienkirche in Marienhafe. Beim Pilgern könnten Erfahrungen mit Gott gemacht werden, die im Alltag so nicht möglich seien. „Alle Menschen sind Pilger, unterwegs zur ewigen Heimat!“, so Klahr. Der Pilgerweg mache dies bewusst. „Geh mit Gott! Auf dem Weg haben wir das Ziel immer schon mit im Blick“, so Klahr. Die Sehnsucht nach der Begegnung mit Gott oder nach heiligen Orten lasse den Weg dorthin zu einer Erfahrung des Glaubens werden, sagte der Regionalbischof für den Evangelisch-lutherischen Sprengel Ostfriesland-Ems. „Wer sich auf einen Pilgerweg begibt, wird immer auf dem Weg verändert.“

Gemeinsam mit knapp 20 Pilgern hatte er sich auf den Jubiläumspilgerweg von Engerhafe nach Marienhafe begeben. In Engerhafe bekam die Gruppe den Reisesegen in einem Gottesdienst zu Beginn des Weges von Pastorin Anika Langer.

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Foto: Bents

Auf dem sechs Kilometer langen Weg lagen zwei Stationen. Das Fehnhuuske in Fehnhusen war gleichzeitig als Tagespflegeeinrichtung auch Station für die Heimatgeschichte. Das Denkmal für die „Schlacht auf den wilden Äckern“ am 28. Oktober 1427 erinnerte an eine der blutigsten Schlachten in dieser Gegend um die Vorherrschaft in Ostfriesland. Pastor Eskil Wohlberg aus Marienhafe nahm dies zum Anlass für eine Betrachtung über das fünfte Gebot „Du sollst nicht töten“ und bezog sich aktuell am 6. August auf den Gedenktag zum Atombombenabwurf auf Hiroshima.

Der Jubiläumspilgerweg endete mit einem Gottesdienst in der Marienkirche in Marienhafe.

Neue Läuteordnung

 Der Kirchenvorstand hat am 16. Mai 2017 eine neue Läuteordnung beschlossen. Bisher war es so, dass zu allen Gottesdiensten, ob nun an hohen Festtagen, an Sonntagen, an Werktagen oder zu Gottesdiensten anlässlich einer Hochzeit, Beerdigung, eines Dankgottesdienstes oder einer Einsargung immer mit beiden Glocken geläutet wurde. Die Wichtigkeit und Bedeutung des Gottesdienstes wurde vom Läutevorgang nicht wiedergegeben und war am Läuten nicht zu erkennen.

Für Außenstehende war es schlecht zu unterscheiden, weswegen gerade geläutet wurde, weil der Läutevorgang zu allen Anlässen immer gleich war, nur das Tagesläuten, das an das Gebet erinnern soll, wurde von der kleineren Glocke allein ausgeführt.

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Mit der neuen Läuteordnung soll jetzt die Bedeutung eines Gottesdienstes herausgestellt werden und eine Unterscheidung möglich sein. Das ist allerdings bei nur zwei Glocken nicht ganz leicht umzusetzen. Im Grundsatz ist es jetzt so, dass an allen hohen christlichen Feiertagen und an den Sonntagen, mit beiden Glocken geläutet wird und an Gottesdiensten die in der Woche fallen, mit der großen Glocke. Das Tagesläuten wird wie bisher, über eine Zeitschaltuhr, von der kleinen Glocke verrichtet.

Konkret bedeutet es, dass es an den Sonntagen keine Änderungen gibt. Ebenso an den christlichen Festtagen, an diesen wird wie bisher auch, ebenso zum Ende des Gottesdienstes mit beiden Glocken geläutet. Bei Gottesdiensten bei denen es vorgesehen ist, dass zum Ausgang geläutet wird, wie bei Hochzeiten und Beerdigungen, wird nach dem Gottesdienst ebenso wie beim Eingang auch mit der großen Glocke geläutet.

Außerdem wurde der Läuteordnung eine Einleitung voran gestellt, die hier an dieser Stelle wiedergegeben wird:

„Die Glocken der Ev.-luth. Kirchengemeinde Engerhafe dienen zum liturgischen Gebrauch. Ihr Geläute bildet einen Bestandteil des gottesdienstlichen Lebens der Kirche. Die Glocken rufen zum Gottesdienst, zum Gebet und zur Fürbitte. Wie die Kirche sichtbares Zeichen ist, das von der vergehenden Welt weg, nach oben zu dem Herrn des Himmels und der Erde weist, so sind die Glocken hörbare Zeichen, die zum Dienst des dreieinigen Gottes rufen. Sie künden Zeit und Stunde, erinnern uns an die Ewigkeit und verkünden unüberhörbar den Herrschaftsanspruch Jesu Christi über alle Welt. Sie begleiten die Glieder seiner Gemeinde von der Taufe bis zur Bestattung als mahnende und tröstende Rufer des himmlischen Vaters. Weil die Glocken für den besonderen Dienst der Kirche vorbehalten sind, ist ihre Verwendung zu anderen Zwecken, insbesondere auch zu dem der Menschenehrung, ausgeschlossen. Bei allgemeinen Notständen können Kirchenglocken den Dienst übernehmen, Menschen zu warnen oder zu Hilfe zu rufen. Auch in diesem Falle mahnen sie alle Christen zum Gebet.“

Mit dieser neuen Einleitung zur Läuteordnung soll auch verhindert wird, das das Glockengeläut zu anderen als zu kirchlichen Zwecken missbraucht wird.

Frauenschola aus Utrecht kommt nach Ostfriesland

Vom Freitag, den 23.6.2017, bis Montag, den 26.6.2017 ist die Frauenschola und der Organist Herr W. Vonk in Ostfriesland. Die Schola wurde vor fünf Jahren von Marietrees Broeren gegründet. Sie hat an verschiedenen Fortbildungen am Institut für Gregorianik in Essen-Werden teilgenommen. Die Schola singt in Kirchen von Utrecht und Umgebung. Sie singt gregorianische Gesänge, auch aus alten Handschriften, und nach der Musik von Hildegard von Bingen. 2015 und 2016 war die Schola jeweils im Juni im Nordosten Groningens. Dort hat sie in verschiedenen, alten Kirchen während kleiner Gottesdienste gesungen. Die alten Kirchen haben eine schöne Akustik und es ist etwas Besonderes, wenn die Musik klingt, die dort viele Jahre gespielt wurde.

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Da Ostfriesland auch solche schönen Kirchen hat, macht die Schola in diesem Jahr eine Rundfahrt durch diese Gegend. Sie singen in den verschieden Kirchen und jeder ist herzlich willkommen.

Das Programm:
Freitag, 23. Juni, 17.00 Uhr: Ihlow-Gebet, Klosterstätte Ihlow.
Samstag, 24. Juni, 10.30 Uhr: Musik zur Marktzeit, Ludgerikirche, Am Markt 63, Norden.
Samstag, 24. Juni, 17.00 Uhr: Gebetsdienst in der Kirche von Pilsum.
Sonntag, 25. Juni, 10.15 Uhr: Gottesdienst in der Kirche von Marienhafe.
Sonntag, 25. Juni, 19.00 Uhr: Gebetsdienst in der Kirche von Bargebur.
Montag, 26. Juni, 11.00 Uhr: Gebetsdienst in der Kirche von Engerhafe.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website http://www.josephkerk-utrecht.nl