Herzlich willkommen

Hervorgehoben

2004-03-23-engerhafe018klein… auf unserer Homepage. Wie der Namenspatron unserer Kirche, Johannes der Täufer, so wollen auch wir hinzeigen auf Jesus Christus. Über Johannes den Täufer sagt der Prophet Jesaja: »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben ist, soll ebener Weg werden, und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen. «

Dazu wollen wir beitragen, mit unserem Gemeindeleben und auch mit dieser Internetseite, auf der Sie alle Informationen über unsere Gottesdienste, Gruppen und Kreise finden.

Informationen zu den Regelungen während der Elternzeit von Pastorin Langer finden sie im Beitrag vom 12. September 2016.

Himmelfahrt in Engerhafe

Der Regionalgottesdienst zur Himmelfahrt findet in der Gemeinde Südbrookmerland in diesem Jahr in der Kirchengemeinde Engerhafe statt. Die Pastorinnen und Pastoren und ebenso die Posaunenchöre aus ganz Südbrookmerland werden den Gottesdienst mitgestalten. Die Predigt hält Prädikant Bernd Memenga. Er wurde von dem Kirchenvorstand gebeten, für die sich in Elternzeit befindende Pastorin, den Engerhafer Part zu übernehmen. Damit möchte der Kirchenvorstand zum Ausdruck bringen, wie wichtig für die Engerhafer Kirchengemeinde, die Lektoren und Prädikanten waren, die in dem zurückliegenden Jahr, in der Kirche Engerhafe die Gottesdienste mitgestaltet haben.

Der Kirchenvorstand hofft auf gutes Wetter, damit der Gottesdienst im Pfarrgarten stattfinden kann. Sollte es allerdings draussen nicht trocken oder warm genug sein, wird der Gottesdienst in der beheizten Kirche stattfinden. Alle Gottesdienstbesucher sind anschließend zum Teetrinken und Krintstutessen in das Gemeindehaus eingeladen.

Himmelfahrt 17.05.07 Engerhafe 001

Himmelfahrt 2007 in Engerhafe

Parallel zum Gottesdienst findet ein Kindergottesdienst statt. An diesem Tag soll die Tradition des Brautpfadlegen lebendig gehalten werden und die Kinder bereiten mit den Mitarbeiterinnen Brautpfade, die anschließend bewundert werden können.

 

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht

Mit der Taufe erhalten wir die Zusage der Liebe und des Segens Gottes zu uns Menschen. Mit der Konfirmation können wir auf dieses Ja von Gott antworten und uns zu Gott bekennen. Daher lädt die Kirchengemeinde Engerhafe alle Jugendlichen, die 12 Jahre alt sind und/oder nach den Sommerferien die 7. Klasse besuchen, ein, am Konfirmandenunterricht teilzunehmen.

Pastorin Anika Langer wird den Unterricht erteilen. Sie wird sich mit wichtigen Themen des christlichen Glaubens auseinandersetzen und den Fragen, die ihr Konfirmanden mitbringt, nachgehen.

Los geht es mit einem Begrüßungsgottesdienst, zu dem alle neuen Konfis mit ihren Eltern herzlich eingeladen sind: Am Sonntag, den 20. August 2017 um 10 Uhr, heißen wir die neuen Konfirmanden herzlich willkommen. Im Anschluss an den Gottesdienst findet im Gemeindehaus die Anmeldung statt, bei dem auch alle wichtigen Informationen zum Konfirmandenunterricht besprochen werden. Danach gibt es bei Salat und Würstchen vom Grill noch die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen.

Danach geht es dann mit dem Unterricht los, wahrscheinlich mittwochs um 16 Uhr im Gemeindehaus (der Unterricht endet dann um 17 Uhr). Anbei finden Sie die Anmeldung, diese können Sie gerne im Vorfeld ausfüllen und mitbringen. Außerdem brauchen wir noch eine Kopie der Taufbescheinigung (aus dem Stammbuch).

Sollten Sie im Vorfeld Fragen haben, melden Sie sich bitte bei Kirchenvorsteherin Heidi Diedrichs, sie steht für alle Fragen, die Sie im Zusammenhang mit dem Konfirmandenunterricht und der Konfirmation haben, zu Ihrer Verfügung.

Der Kirchenvorstand

Happiness Gospels & more in Engerhafe

Am Sonntag den 28.05.2017 um 17 Uhr triftt der Gospelchor „Happiness Gospels & more“ in der Engerhafer Kirche auf.

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Happiness Gospels & more 2015 in der a Lasco-Kirche

Happiness Gospels & more wurde vor 12 Jahren gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht Glück via Musik zu verbereiten. Musikstücke alter und bekannter Gospelstücke werden von dem Chorleiter Peter Zimmermann für den Chor arrangiert. Von „Oh happy Day bis Down by the Riverside oder Amazing Grace“  ist meist alles vertreten und bekannt. Sinnvolle Texte von Schlagern verschiedener Interpreten sind auch möglich und werden gern gehört. Ein buntes Programm ist das Motto und das sie gerne singen, wird man feststellen können.

Jeder Mensch ist einmalig und von Gott geliebt

Konfirmation durch Regionalbischof Klahr in Engerhafe

öso. Engerhafe. „Wir brauchen eure frische Art in unserer Kirche“, sagte Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr den 15 Konfirmanden in der Johannes der Täufer Kirche in Engerhafe. Der Regionalbischof freute sich über die Jugendlichen, die sich bei ihrer Konfirmation öffentlich zu ihrem christlichen Glauben bekannten, und ermutigte sie, sich an der Kirchenvorstandswahl im März 2018 zu beteiligen. Die Landessynode habe gerade beschlossen, das Wahlrecht zum Kirchenvorstand auf 14 Jahre festzusetzen.

IMG_20170507_094507In seiner Predigt erinnerte Klahr daran, welche Bedeutung der eigene Name habe. Die Eltern hätten ihren Kindern wohlüberlegt einen Namen ausgesucht und vom Beginn unseres Lebens an wurde er in Urkunden geschrieben. Auch Gott habe uns in unserer Taufe bei unserem Namen gerufen. Klahr erinnerte daran, dass unser Name  bei Menschen, die uns lieben, immer einen besonderen Klang habe. So sei es auch bei Gott. Der Regionalbischof sagte den Konfirmanden: „Gott kennt dich bei deinem Namen, du bist ihm wichtig und er will Dich in deinem Leben begleiten. Das ist eine  Zusage, der wir zu allen Zeiten vertrauen können und die als Segen Gottes uns begleitet.“

Klahr rief den Konfirmanden zu: „Jeder Mensch ist einmalig und von Gott geliebt. Wer das glaubt, der hat ein gutes Fundament für seinen Lebensweg.“

IMG_20170507_105002Es sei im Leben wichtig zu wissen, dass es Menschen gäbe, bei denen wir jederzeit willkommen seien und das gelte auch für Gott, dem man sich jederzeit zuwenden könne, in Gedanken, mit Gebeten und in den Gottesdiensten der Kirche.  „Ihr seid im Glauben allezeit von Gott begleitet und in seinem Haus immer willkommen!“, gab der Regionalbischof den Jugendlichen mit auf ihren Lebensweg und segnete jeden einzelnen persönlich.

Als besonderes Andenken überreichte Klahr den Jugendlichen eine Tüte mit „Vergiss mein nicht“-Blumensamen: „Weil Gott uns nicht vergisst, sondern uns begleitet.“

Landessuperintendent Dr. Klahr nahm gemeinsam mit Diakonin Sandra Stelzenberger die Einsegnung vor. Sie hatte den Konfirmandenunterricht erteilt. Musikalisch gestaltet wurde der Festgottesdienst von dem Gitarrenchor der Kirchengemeinde unter der Leitung von Heike Wiegmann.

Auf Anfrage des Kirchenvorstandes übernahm Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr die Konfirmation am 7. Mai in Engerhafe. Die dortige Pastorin, Anika Langer, befindet sich in Elternzeit. Die 15 Konfirmandinnen und Konfirmanden freuten sich mit ihren Familien, dass sie mit dem Landessuperintendenten einen besonderen Konfirmator hatten.

Zur Vorbereitung auf die Konfirmation hatte der Regionalbischof bereits am Vorabend mit ihnen einen Abendmahlsgottesdienst gefeiert.                 Dr. Hannegreth Grundmann

Jesu Einzug in Jerusalem

IMG_20170409_111440Einige Wochen vor Ostern stand ein Tisch mit einem Sandkasten im Eingangsbereich der Kirche, auf dem die Kinder vom Kindergottesdienst, den Einzug von Jesus Christus, am Palmsonntag in Jerusalem, nachgestellt hatten. Bestandteile der Szenerie waren auch der Garten Gethsemane, die Kreuzigung und die Grablegung von Jesus.

Die Gottesdienstbesucher konnten sich anschauen mit welchen Themen die Kindergottesdienstkinder sich beschäftigt hatten. Es waren dieselben Themen die um Ostern herum auch Bestandteile des Gottesdiensts waren.

IMG_20170409_111010Es gibt noch etwas in unserer Kirche, das uns den Einzug Jesu in Jerusalem, einige Tage vor seiner Kreuzigung, veranschaulicht. Es ist ein Bild, das lange im Chorraum der Kirche gehangen hat und jetzt hier an der Nordwand hängt. Prof Kiesow hat es in seinem Architekturführer Ostfriesland, in das 17. Jahrhundert datiert, aber tatsächlich ist es 200 Jahre jünger.

1806-Einzug In Jerusalem

Als Peter Freimuth und ich das Bild seinerzeit umhängten, haben wir einen Blick auf die Rückseite geworfen und dort stand:

„1809 Im Monat Oct schenkte der Herr H. Riekena aus Norden dieses Schidlein der Engerhafer Kirche, im Andenken an seinen Freund Ostermann.“

Wer Herr Riekena aus Norden ist, weiß ich jetzt nicht aber der Freund Ostermann ist mit großer Sicherheit der ehemalige Lehrer und Organist Valentin Ocken Ostermann, der von 1776-1777 Lehrer in Oldeborg und von 1783-1827 Lehrer in Engerhafe war.

Der Name Ostermann könnte durchaus mit dem christlichen Osterfest und damit dem Einzug in Jerusalem in Verbindung gebracht werden, aber in der Regel bezeichnet es einen im Osten wohnenden und tatsächlich stammte er aus Ostersander.

Martin Wilken hat in seinem Aufsatz über die Schulen von Engerhafe und Oldeborg mehrfach über Valentin Ostermann geschrieben. Er schreibt z. B.: „Die alten Lehrer, bis Valentin Ostermann, hatten ihren Dienst bis an ihr Lebensende ausgeübt. Den Küsterdienst hat noch R. Haneborger versehen. Ab 1931 war der Lehrer nur noch Organist an der Kirche. 1966 wurden die Schulen zu Engerhafe und Oldeborg zu einem Schulsystem vereinigt. […] Als am 30. Juni 1970 in Moorhusen der Unterricht an der neuen Mittelpunktschule begann, wurde die Schule in Engerhafe geschlossen. Günter Hensel übernahm als Hauptlehrer die Grundschule in Oldeborg. Hensel war auch der letzte Lehrer, der den Organistendienst in der Kirche versah. Dieses Amt hat er bis 1975 wahrgenommen. Seitdem hat die Kirche keinen Lehrer als Organisten mehr. Eine alte und lange Tradition hat durch die neuen Verhältnisse ihr Ende gefunden.“

Gerd Lücken

Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden 2017

In dem Abendgottesdienst am 05.03.2017 stellten sich die Konfirmanden und das was sie im Konfirmandenunterricht gelernt hatten, eindrucksvoll vor.

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Die Konfirmanden, im Halbkreis, im Altarraum der Kirche.

Als Leitthema diente ihnen der 23. Psalm: „Der HERR ist mein Hirte“. Sie übertrugen den Luthertext in eine für sie umgängliche Sprache. Die Konfirmanden legten ihn aus ihrer Sicht heraus aus und erklärten, was er für ihr Leben bedeutet.

Diakonin Sandra Stelzenberger, die die Konfirmanden das letzte Jahr betreute, hatte den Vorstellungsgottesdienst mit den Konfirmanden perfekt geplant und eingeübt.

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Mitarbeiterfest 2017

Am 14.01.2017 fand das Mitarbeiterfest der Kirchengemeinde Engerhafe statt. Die haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiter aus der Kirchengemeinde waren durch den Gemeindebrief dazu eingeladen worden.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands begrüßte die Anwesenden, er sprach davon dass die Kirchengemeinde reich beschenkt ist, mit vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die ihre ehrenamtliche Arbeit in den Dienst der Gemeinde stellen. Und damit sei klar, dass diese kirchliche Ehrenamtsarbeit, nicht für die Landeskirche, nicht für den Pastor, nicht für den Kirchenvorstand, sondern für das Gemeindeglied hier in Engerhafe geleistet wird. Darum bedankte er sich bei allen anwesenden Mitarbeitern, im Namen der Mitglieder der Kirchengemeinde für die geleistete Arbeit.

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Im Bezug auf das Kirchliche Ehrenamt sprach er davon dass das kirchliche Ehrenamt in der Tradition der urchristlichen Gemeinde steht, in der sich Menschen aus ihrem Glauben heraus engagierten. Damit sei die Frage geklärt warum kirchliche Ehrenamtliche das machen. Sie stellen sich abseits der Ich-Gesellschaft und engagieren sich, aus dem Glauben an Jesus Christus heraus, für die Mitmenschen. Auch würden die Ehrenamtliche der Kirche deutlich machen, wie die Welt vor Ort aussieht. Sie haben den direkten Draht zu den Kirchenmitgliedern. Die Ehrenamtlichen zeigen auf, wo die Defizite der Landeskirche seien und füllen sie auf. Was das alles sei, würde nachher in einem Bilderrückblick gezeigt.

Vor dem Bilderrückblick und dem gemeinsamen Abendessen und Beisammensein sagte Prädikant Johann Barkhoff den Anwesenden seine Gedanken zur Jahreslosung:
„Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Hesekiel 36,26.

Er sagte unter Anderem: „Ihr sollt endlich klar sehen können und ich will euch wieder aufatmen lassen“ – das könnte eine Übertragung sein, die den Sinn des alten Textes erschließt. Zu wem spricht Gott diese Worte? Er spricht sie auch zu uns. Es liegen 2600 Jahre zwischen dem Propheten Hesekiel und uns. Aber Menschen scheinen doch irgendwie immer ähnlich zu sein.

Ein »Weiter so« kann und darf es nicht geben. Das können wir nahtlos auch auf uns am Jahreswechsel 2016/2017 übertragen. Mit dem Raubbau an der Natur und der Zerstörung des Klimas kann es nicht so weitergehen. Mit der Ungerechtigkeit auch nicht, wie Güter und Chancen ungleich auf der Erde verteilt sind.

….so ist die Jahreslosung eine Verheißung, was bei Gott möglich ist:
neue Herzen und neue Gemüter, aber auch Erinnerung,
worum zu bitten wir nicht aufhören sollten:
um erneuerte Herzen, die für das Leben schlagen,
Menschen, die sich Worte und Schicksale zu Herzen nehmen,
Liebe, die manchmal das Herz schlagen, manchmal auch leiden,
aber vor allem lebendig fühlen lässt und Hände,
die auf oft mehr auf das Herz als auf den Verstand hören und ein Herz, das offen für Gottes Worte bleibt und sie durch die Tage des Jahres bewegt.

Wir werden die Welt nur ein ganz kleines bisschen verändern, auch in diesem Jahr.
Vielleicht werden auch uns selber an irgendeiner kleinen Stelle verändern.
Aber ein neues Herz und einen neuen Geist uns selber geben:
Das können wir nicht.
Wir können nur darauf vertrauen, dass Gott uns verwandelt.
Ein neues Herz und einen neuen Geist schenkt.
Dann werden wir aufatmen können und klar sehen.

Mit Gottes Hilfe.